So unterschrieb Herzogin Meghan auf Lilibets Geburtskurkunde

Anfang Juni wurden Herzogin Meghan und Prinz Harry zum zweiten Mal Eltern. Nun wird bekannt, dass die frühere Schauspielerin auf der Geburtsurkunde nicht mit ihrem royalen Namen unterschrieben hat.

Trotz des “Megxits” im vergangenen Jahr darf sich die 39-Jährige immer noch “Ihre königliche Hoheit, die Herzogin Meghan von Sussex” nennen. Dass sie darauf verzichtete, berichtet das US-Magazin “People”, das Einblicke in das Originaldokument erhielt. Das Portal “TMZ” schreibt Übereinstimmendes, hat die Urkunde ebenfalls vorliegen.

Prinz Harry gab hingegen im Feld des Vornamens “Der Herzog von Sussex” an, beim Nachnamen “Seine königliche Hoheit”. Bei der Geburtsurkunde ihres Sohnes Archie im Mai 2019 gab Meghan ebenfalls ihren royalen Namen an. Als Berufe wurden “Prinz und Prinzessin des Vereinigten Königreichs” aufgeführt – obwohl Meghan offiziell überhaupt keinen Prinzessinnentitel innehat. Bei Lilis Urkunde sind hingegen keine Berufe angegeben.

Vereinbarung mit dem Königshaus

Die unterschiedlichen Namen überraschen ein wenig: Nach dem “Megxit” soll es eigentlich die Vereinbarung mit dem britischen Königshaus gegeben haben, dass sowohl Meghan als auch Harry die offiziellen Titel “His/Her Royal Highness” zwar behalten dürfen, aber nicht mehr führen und verwenden sollten.

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Die offiziellen Titel von Archie und Lili Mountbatten-Windsor stehen noch nicht abschließend fest. Eigentlich bekämen beide nach dem Tod von Queen Elizabeth II. und Prinz Charles als neuem König als dessen Enkel die Titel Prinz bzw. Prinzessin verliehen. Gerüchten zufolge möchte Charles die Monarchie aber verschlanken.

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