Steinmeier nimmt am Sarg Abschied von Elizabeth II.

  • 23:50 Uhr ➤Steinmeier nimmt am Sarg Abschied von Elizabeth II.
  • 21:35 Uhr Schweigeminute für Queen in Großbritannien
  • 21:10 Uhr: Vor Staatsbegräbnis: Prinzessin Kate trifft ukrainische First Lady
  • 19:18 Uhr: König Charles empfängt Staatsgäste vor Queen-Begräbnis in London
  • 17:44 Uhr: Ein Tag vor Begräbnis: Prinz Andrew schreibt emotionalen Abschiedsbrief an seine Mutter
  • 15:25 Uhr: Ex-Erzbischof: Queen wollte keine langweilige Beerdigung
  • 15:17 Uhr: Victoria Beckham: Queen war „Inbegriff der Eleganz“
  • 14:01 Uhr: Ebay löscht Angebote für Armbänder für Queen-Schlange
  • 12:56 Uhr: Mehr als 1.000 Menschen in der Queen-Schlange medizinisch behandelt
  • 11:06 Uhr: Mann nach Festnahme vor Sarg der Queen angeklagt
  • 10:37 Uhr: Anwohner verteilen Tee und Kaffee am Beginn der Warteschlange

Live-Ticker zum Tod der Queen hier aktualisieren

➤Steinmeier nimmt am Sarg Abschied von Elizabeth II.

  • 23:50 Uhr

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und seine Frau Elke Büdenbender haben am Sonntagabend am Sarg persönlich Abschied von der britischen Königin Elizabeth II. genommen. Im Livestream aus der Westminster Hall des britischen Parlaments war zu sehen, wie das Paar für einige Minuten schweigend auf den dort aufgebahrten Sarg blickte und sich verneigte. An ihrer Seite war auch der deutsche Botschafter in London, Miguel Berger.

Steinmeier hatte zuvor an einem Empfang im Buckingham-Palast teilgenommen. Im Gespräch mit dem ZDF-„heute journal“ hatte er sich beeindruckt gezeigt von der Trauer um die Queen. „Es ist eine ehrliche und große Trauer und Betroffenheit, die die Menschen hier in London zeigen“, sagte der Bundespräsident.(dpa)

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Lesen Sie hier die weiteren Meldungen vom 18. September zum Tod von Queen Elizabeth II.

Schweigeminute für Queen in Großbritannien

  • 21:35 Uhr

Mit einer Schweigeminute haben die Menschen in Großbritannien und dem Commonwealth am Sonntagabend ihrer gestorbenen Königin Elizabeth II. gedacht. Um Punkt 20.00 Uhr Ortszeit verstummte das Programm in Fernseh- und Radiosendern. Premierministerin Liz Truss und ihr Mann Hugh O’Leary begingen das stille Gedenken vor der berühmten schwarzen Tür des Regierungssitzes 10 Downing Street. Auch in Kirchen, Vereinsheimen und zu Hause nutzten viele Menschen die Gelegenheit, über das Leben und Wirken der am 8. September im Alter von 96 Jahren gestorbenen Monarchin zu reflektieren.

Auch am Sonntagabend strömten weiterhin Tausende Menschen in die Westminster Hall des Parlaments, um der Queen die letzte Ehre zu erweisen. Der Sarg der Königin sollte dort noch die ganze Nacht aufgebahrt und für die Öffentlichkeit zugänglich bleiben.(dpa)

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Vor Staatsbegräbnis: Prinzessin Kate trifft ukrainische First Lady

  • 21:10 Uhr

Prinzessin Kate (40) hat sich vor dem Staatsbegräbnis von Queen Elizabeth II. mit der Frau des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj getroffen. Wie die britische Nachrichtenagentur PA meldete, empfing die Prinzessin von Wales Olena Selenska am Sonntagnachmittag im Londoner Buckingham-Palast. Zuvor hatte Selenska den im britischen Parlament aufgebahrten Sarg der Queen besucht. Die Königin war am 8. September gestorben und soll am Montag in einem Staatsbegräbnis beigesetzt werden. Kate, die mit Thronfolger Prinz William verheiratet ist, trägt seit dem Tod der Queen den Titel, den früher Williams Mutter Diana getragen hatte.(dpa)

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König Charles empfängt Staatsgäste vor Queen-Begräbnis in London

  • 19:18 Uhr

Vor dem Staatsbegräbnis für Queen Elizabeth II. am Montag wird König Charles III. die Staatsgäste aus aller Welt am Vorabend im Buckingham-Palast empfangen. Erwartet werden auch US-Präsident Joe Biden und First Lady Jill Biden. Über das Wochenende hinweg trudelten etliche Staats- und Regierungschefs in der britischen Hauptstadt ein. Am Samstag empfing Charles bereits den kanadischen Premier Justin Trudeau, die neuseeländische Premierministerin Jacinda Adern und andere Vertreter der Commonwealth-Staaten.

Am Sonntagabend ist für 20.00 Uhr Ortszeit ist eine nationale Schweigeminute angesetzt. Die Briten sind alleine zuhause, aber auch zusammen bei Veranstaltungen dazu eingeladen, eine Minute lang innezuhalten. Zuvor will die BBC eine vorab aufgezeichnete Videobotschaft der Königsgemahlin Camilla senden, aus der die britische Nachrichtenagentur PA vorab zitierte.(dpa)

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Ein Tag vor Begräbnis: Prinz Andrew schreibt emotionalen Abschiedsbrief an seine Mutter

  • 17:44 Uhr

Kurz vor ihrem Begräbnis hat Prinz Andrew seiner Mutter Queen Elizabeth II. in einer emotionalen Botschaft für ihre Liebe und Unterstützung gedankt. „Es war eine Ehre und ein Privileg, dir zu dienen, Mutter“, hieß es in dem am Sonntag veröffentlichten Statement, zu dem der Herzog von York ein Babyfoto von sich auf dem Arm der Queen veröffentlichte. Er pries das „unendliche Wissen und die Weisheit“ der Königin sowie ihre Hingabe und ihren Dienst für das britische Volk. „Ich werde für immer deine Liebe für einen Sohn, deine Hingabe, deine Fürsorge und deine Zuversicht schätzen.“

Er werde ihre Einsichten, ihren Rat und ihren Humor vermissen. „Während sich unser Buch der Erfahrungen schließt, öffnet sich ein anderes, und ich werde dich für immer mit meiner tiefsten Liebe und Dankbarkeit in mein Herz schließen, und ich werde mit dir als meine Wegweiserin freudig in das nächste schreiten“, beendet der 62-Jährige seinen Brief.

Über die vergangenen Tage hinweg hatten bereits alle anderen Kinder und viele der Enkelkinder, darunter Prinz William und Prinz Harry, ihre persönlichen Trauerbotschaften veröffentlicht. Dass Andrew erst jetzt vor dem Staatsbegräbnis an diesem Montag dran war, dürfte mit seinem Ausschluss aus dem engeren Kreis des Königshauses zusammenhängen. Wegen seiner Verstrickung in den Missbrauchsskandal um den verurteilten Sexualstraftäter und US-Multimillionär Jeffrey Epstein darf der 62-Jährige keine offiziellen royalen Aufgaben mehr übernehmen. Früher galt Andrew als Lieblingssohn der Queen.

Neuseeländische Premierministerin bekam guten Rat von der Queen

  • 16:34 Uhr

Die neuseeländische Premierministerin Jacinda Ardern hat nach eigenen Angaben von der Queen einen guten Rat bekommen. „Du machst einfach weiter“, habe Königin Elizabeth II. ihr auf die Frage gesagt, wie sie es schaffe, ihr zeitraubendes Amt auszufüllen und auch noch Mutter zu sein.

„Das war tatsächlich wahrscheinlich der beste und sachlichste Rat, den ich hätte bekommen können“, sagte Ardern am Sonntag in einem BBC-Interview. „Sie war nicht nur eine Königin, sondern eine sehr liebevolle und mütterliche Persönlichkeit.“ (dpa)

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Ex-Erzbischof: Queen wollte keine langweilige Beerdigung

  • 15:25 Uhr

Queen Elizabeth II. wollte nach Angaben des früheren Erzbischofs von York, John Sentamu, keine langweilige Beerdigung. „Die Königin will und wollte nicht das, was man lange, langweilige Gottesdienste nennt“, sagte er der BBC.

Sie habe ihm das persönlich gesagt. Nach Angaben des Senders war Sentamu 20 Jahre lang in die Planungen für das Staatsbegräbnis involviert. Sentamu versprach einen Gottesdienst mit berührender Musik und „engelhaften Stimmen des Abbey-Chores“: „Englisch von der besten Seite.“ (dpa)

Victoria Beckham: Queen war „Inbegriff der Eleganz“

  • 15:17 Uhr

Ex-Spice-Girl Victoria Beckham (48) hat die verstorbene Queen Elizabeth II. als „ultimative Ikone“ und „Inbegriff der Eleganz“ gewürdigt. Sie habe die vergangene Woche seit dem Tod der Königin damit verbracht, den Verlust zu reflektieren, schrieb die Modedesignerin auf Instagram. Die Queen sei eine „Quelle der Inspiration“ gewesen.

Ihr Ehemann, Ex-Fußballstar David Beckham, hatte sich 13 Stunden lang angestellt, um am aufgebahrten Sarg Abschied von der britischen Königin zu nehmen. Victoria war nicht dabei. (dpa)

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Ebay löscht Angebote für Armbänder für Queen-Schlange

  • 14:01 Uhr

Das Online-Auktionshaus Ebay hat Angebote für Armbänder für die kilometerlange Queen-Warteschlange gelöscht. Dafür waren nach Angaben der britischen Nachrichtenagentur PA mehrere tausend Pfund geboten worden. „Diese Artikel verstoßen gegen unsere Richtlinien und werden von unserer Seite entfernt“, zitierte PA einen Ebay-Sprecher.

Die Bänder, von denen einige bei Ebay aufgetaucht waren, legen den jeweiligen Platz fest und ermöglichen den Wartenden das kurze Verlassen der Schlange. Die Objekte taugen allerdings maximal als royales Andenken an die historischen Tage.

Sich damit die Wartezeit in der Schlange abzukürzen, dürfte nicht funktionieren. Der Regierung zufolge wechseln die nummerierten Bänder jeden Tag die Farbe und sind nicht übertragbar. (dpa)

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Mehr als 1.000 Menschen in der Queen-Schlange medizinisch behandelt

  • 12:56 Uhr

In der Warteschlange für den aufgebahrten Sarg von Queen Elizabeth II. sind seit Mitte der Woche mehr als 1.000 Wartende medizinisch behandelt worden. 136 mussten ins Krankenhaus gebracht werden, wie der London Ambulance Service am Sonntag mitteilte – 55 davon am Samstag.

Bereits in den ersten Tagen hatten immer wieder einige Menschen Kreislaufzusammenbrüche und erlitten bei Stürzen teilweise Kopfverletzungen. Bis die Wartenden am Sarg der Queen ankommen, müssen sie stundenlang in der kilometerlangen Schlange entlang der Themse stehen – zeitweise betrugen die Wartezeiten um die 24 Stunden. (dpa)

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Anklage nach Zwischenfall am Sarg von Queen Elizabeth

  • 11:06 Uhr

Nach einem Zwischenfall am Sarg von Queen Elizabeth II. ist gegen einen 28-Jährigen Anklage erhoben worden. Dem Mann aus dem Osten von London wird vorgeworfen, mit seinem Verhalten die öffentliche Ordnung gestört zu haben, wie aus einer Mitteilung der Polizei aus der Nacht zum Sonntag hervorgeht. Der Mann war am Freitagabend in Richtung des Sargs gerannt und wurde daraufhin festgenommen. Er muss am Montag vor Gericht erscheinen.

Eine Zeugin sagte dem Sender Sky News nach dem Vorfall, jemand habe ihre siebenjährige Nichte aus dem Weg geschubst, sei zum Sarg gelaufen und habe versucht, die über dem Sarg liegende royale Standarte hochzuheben. Die Polizei habe ihn „innerhalb von zwei Sekunden“ ergriffen.

Der „Guardian“ berichtete unter Berufung auf Zeugen, der Mann sei aus der Schlange herausgesprungen, habe es geschafft, die Stufen hinaufzusteigen und den Sarg zu berühren. Die Live-Übertragung im Fernsehen wurde zum betreffenden Zeitpunkt ausgesetzt und stattdessen eine Außenansicht des Parlaments gezeigt. (dpa)

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Scharfe Kritik an Polizei wegen mehrerer Festnahmen während Trauerzeremonie

Anwohner verteilen Tee und Kaffee am Beginn der Warteschlange

  • 10:37 Uhr

Weniger als 24 Stunden vor Ende der Aufbahrung von Queen Elizabeth II. in der Londoner Westminster Hall reihen sich noch immer Hunderte Menschen in die kilometerlange Warteschlange ein.

Im Stadtteil Bermondsey, wo die Schlange aktuell beginnt, verteilten Anwohner am Sonntagmorgen Tee und Kaffee für die Neuankömmlinge. Diese müssen sich nach aktuellen Angaben der Regierung auf mindestens 13,5 Stunden Wartezeit einstellen – immerhin bei trockenem und sonnigem Wetter.

Im Laufe des Sonntags soll die Schlange geschlossen werden, damit alle Wartenden rechtzeitig beim Sarg der Queen ankommen und sich verabschieden können. Am Montagmorgen um 6.30 Uhr (Ortszeit) sollte das „Lying-in-State“, wie die mehrtägige Aufbahrung im britischen Parlament in London genannt wird, enden.

Am Vormittag steht der Staatsakt für die Königin in der Westminster Abbey an, bevor sie am Abend im Kreis ihrer Familie in Windsor beigesetzt wird. (dpa)

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John Kerry: König Charles sollte weiter fürs Klima kämpfen

  • 09:14 Uhr

Der britische König Charles III. sollte nach Ansicht des US-Sondergesandten John Kerry in seiner neuen Rolle weiter für den Schutz des Klimas kämpfen. „Er ist ein enorm wichtiger Vermittler und jemand, der die Fähigkeit hat, die Art von Handeln in Gang zu bringen, die wir jetzt weltweit brauchen“, sagte der demokratische Politiker in einem Interview mit der BBC, das am Sonntag in ganzer Länge ausgestrahlt werden sollte.

Der Kampf gegen die Erderhitzung sei kein „Standardproblem“, sondern eine „Bedrohung für den ganzen Planeten, eine Bedrohung für all unsere Nationen“, sagte Kerry. König Charles III. (73) habe sich seit jungen Jahren kontinuierlich für das Thema eingesetzt. „Er kennt das Problem in- und auswendig, vorwärts und rückwärts und hat eine Führungsrolle eingenommen.“

Charles ist als neuer Monarch stärker als zuvor der politischen Neutralität verpflichtet. Seine gestorbene Mutter Queen Elizabeth II. war berühmt für ihre politische Zurückhaltung.

Es wäre „fantastisch“, wenn der König an der nächsten Klimakonferenz der Vereinten Nationen teilnehmen könne, sagte der US-Klimabeauftragte. (dpa)

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Wie wird der Leichnam bis zur Beisetzung konserviert?

Camilla über Queen Elizabeth II.: „Ihr Lächeln ist unvergesslich“

  • 08:35 Uhr

Königsgemahlin Camilla hat der gestorbenen Queen Elizabeth II. in einer emotionalen Videobotschaft Tribut gezollt. „Sie war immer Teil unseres Lebens“, sagte die Ehefrau des neuen britischen Königs Charles III. in einer aufgezeichneten Videobotschaft, aus der die britische Nachrichtenagentur PA bereits vor der Ausstrahlung zitierte. Sie sei nun 75 Jahre alt und könne sich an niemand anderen an der Spitze erinnern, sagte Camilla.

„Sie hatte diese wundervollen blauen Augen, die ihr ganzes Gesicht erhellt haben, wenn sie gelächelt hat“, sagte Camilla über die Queen. „Ich werde mich immer an ihr Lächeln erinnern. Ihr Lächeln ist unvergesslich.“

Camillas neuer Titel ist „Queen Consort“, also Königsgemahlin. Zu ihrem 70-jährigen Thronjubiläum hatte Queen Elizabeth II. dies selbst noch festgelegt und damit eine jahrelange Debatte über Camillas Titel nach ihrem Tod beendet.

PA zufolge ist zu erwarten, dass Camilla bei der Krönung von Charles III. ebenfalls gekrönt werden wird. Für diese Zeremonie ist bislang noch kein Datum festgelegt worden.Camillas Videobotschaft soll in voller Länge am Sonntagabend in der BBC ausgestrahlt werden – kurz vor einer nationalen Schweigeminute um 20.00 Uhr Ortszeit. (dpa)

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Rund eine Million Besucher zum Staatsbegräbnis in London erwartet

  • 08:25 Uhr

Die britische Hauptstadt rüstet sich für eine logistische Höchstleistung: Zum Staatsbegräbnis von Queen Elizabeth II. erwartet die Behörde Transport for London (TfL) am Montag rund eine Million Besucher.

Ihr Chef Andy Byford sagte der Nachrichtenagentur PA: „Wir sind auf einen der verkehrsreichsten Tage vorbereitet, die Transport for London je erlebt hat. Es ist schwer, genau zu sagen, wie viele Menschen zusätzlich reisen werden, aber wir stellen uns auf potenziell eine Million Menschen ein.“

Mitarbeiter aus allen Bereichen der Organisation arbeiteten daran, dass Besucher in der Stadt herumkommen könnten. Das Staatsbegräbnis beginnt am Montag um 12.00 Uhr (MESZ) in der Westminster Abbey.

Der Vorsitzende des Schienennetzbetreibers Network Rail, Peter Hendy, warnte vor „extrem stark frequentierten“ Zügen. „Dies ist der größte Einsatz im öffentlichen Verkehr seit den Olympischen und Paralympischen Spielen in London 2012.“ Man arbeite eng mit allen Zugbetreibern zusammen.

Am Montag werden den Angaben zufolge rund 250 zusätzliche Zugverbindungen verkehren – darunter auch einige Nachtzüge. Zudem werden geplante Autobahnsperrungen in ganz England ausgesetzt, um die Gefahr einer Überlastung des Verkehrsnetzes am Montagnachmittag zu minimieren, wenn Besucher die Hauptstadt wieder verlassen. (dpa)

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Was über das Staatsbegräbnis der Queen am Montag bekannt ist

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