"The Masked Singer": Wigald Boning unterschätzte sein Kostüm

Um in dem The Masked Singer-Froschkostüm richtig singen zu können, brauchte Wigald Boning (53) eine besondere Atemtechnik! Dabei hatte die TV-Persönlichkeit anfangs gar nicht mit einem Sauerstoffproblem gerechnet – im Vergleich war die Frosch-Maske mit ihren insgesamt fünf Kilo Gewicht noch eines der leichteren Kostüme. Im Promiflash-Interview verriet Wigald nun allerdings, dass ihm nach der ersten Gesangsprobe ganz schön schummrig geworden sei…

“Ich dachte, das wird ganz lustig, also einfach zu machen, weil das Kostüm ja leicht ist, aber ich hatte das gnadenlos unterschätzt”, erzählte der Ausdauersportler nach seinem Show-Exit gegenüber Promiflash. Die erste Performance-Probe als Reptil habe Wigald an seine Grenzen geführt: “Am ersten Tag habe ich mich nicht weiter damit beschäftigt und gleich losgesungen bei der Probe und sah am Ende so Sternchen, dass mir zwei Teammitglieder unter die Arme fassen mussten und mich von der Bühne geleitet haben”, erinnerte er sich weiter. Mit dem Thema Atmung musste sich der Sänger schließlich eingehender auseinandersetzen.

Zur Kühlung hätten sich im Froschkopf, der laut der ProSieben-Website aus feinporigen Schäumen bestand, Ventilatoren befunden. Diese sorgten jedoch nur bedingt für Abhilfe, wie Wigald weiter schilderte: “Die haben die immer Kohlendioxid-haltigere Atmosphäre von hinten nach vorne und wieder zurück gewirbelt.” Trotz der Kostüm-Strapazen sei er recht wehmütig, aus der Show gevotet worden zu sein. In der kommenden Woche habe er die Weihnachtssaison mit dem Evergreen “Last Christmas” einläuten wollen.


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