Warum Verona Pooth ihre Kinder stets öffentlich zeigte

Während es für viele Prominente ein absolutes Tabu ist, die Kinder in der Öffentlichkeit zu zeigen, ist bei Verona Pooth das Gegenteil der Fall. Im gemeinsamen Podcast mit ihrem Sohn erklärt sie, warum.

Nach einem ausgiebigen Gespräch über Ostertraditionen und Hühner sagt San Diego, seine Mutter solle ihn bitte nicht Kater Mauritius – ihr Lieblingskosename für den inzwischen 17-Jährigen – nennen, sonst würde er abhauen. Woraufhin Verona Pooth erklärt: “Und dann lass ich dich mit deiner Chipkarte um den Hals wiederfinden. Da kommst du auch nicht weiter.” Schließlich erzählt sie, dass sie darüber tatsächlich mal nachgedacht habe, denn als ihr erster Sohn klein war, war sie sehr verängstigt.

“Ich war total in Panik”

Aufgrund ihrer Prominenz, habe sie “echt Angst gehabt”. Sie habe sich Fragen gestellt wie: “Was mache ich eigentlich, wenn mein Kind entführt wird, wenn Leute auftauchen und mein Kind kidnappen?” Weiter berichtet Verona Pooth über ihre Zeit als frischgebackene Mutter: “Da war ich total in Panik und konnte mir gar nicht vorstellen, dich einfach auf dem Spielplatz spielen zu lassen. Ich dachte, du bräuchtest rund um die Uhr einen Security. Ich hatte ja gar keine Erfahrungswerte. Das war damals echt schlimm.” Experten hätten sie schließlich beraten und ihr gesagt, sie solle sich nicht verrückt machen lassen, ihr aber auch Tipps zum Selbstschutz gegeben, etwa Bewegungsmelder und Kameras im Haus. 

  • Nach 15 Jahren Funkstille: So war Pooths Wiedersehen mit Bohlen
  • “Mega Bizeps und Sixpack”: Verona Pooths Sohn zeigt Muskeln
  • Minikleid und XL-Ausschnitt: Verona Pooth: Fans diskutieren über neues Selfie

“Wenn Sie Ihr Kind einmal im Jahr vielleicht ablichten lassen, hat so ein Foto einen ganz anderen Wert, als wenn Sie ihn immer verheimlichen”, habe ihr jemand obendrein geraten. Außerdem würden sich so auch Presse und Öffentlichkeit direkt an das Kind gewöhnen, ein Red-Carpet-Auftritt sei dann nichts besonderes mehr und es würden sich nicht alle auf es stürzen. Obendrein würde dem Kind die Angst vor dem Rummel um seine Person genommen. “Wir haben dann jedes Jahr ein Familienfoto zu Weihnachten veröffentlicht”, so Pooth, denn jemand habe ihr gesagt: “Wissen Sie, ein Kind, das jeder kennt, das will kein Entführer.” Diesen Rat habe sie sich zu Herzen genommen. Die Vorgehensweise habe niemandem geschadet, nur genützt.

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel