Wie der Vater, so der Sohn: Auch Prinz William kann ausrasten!

RTL-Adelsexperte ordnet „Arroganz-Anfall“von König Charles ein

Wie der Vater, so der Sohn: Auch Prinz William kann ausrasten!

Auch Prinz William ist impulsiv

Als König Charles III (73) am Wochenende offiziell zum neuen König des britischen Reichs proklamiert wird, sprechen wenig später viele nur über diesen einen Moment: Ungehalten hat der neue Monarch einem Bediensteten angedeutet, dass er doch die Schreibutensilien zu entfernen hätte. Als „Arroganz-Anfall“ oder „Stifte-Gate“ wird es inoffiziell schon betitelt. RTL-Adelsexperte Michael Begasse ordnet die Situation für uns ein und verrät oben in unserem Video auch, dass seinem Sohn Prinz William (40) ganz ähnliches passieren könnte.

Das "Stifte-Gate" des neuen Königs

Oh Mann, was geht denn da ab?! Werden sich im Zweifel einige Zuschauende gedacht haben, als der frühere Prinz Charles am Samstag (10. September) in London als neuer König proklamiert wurde. Nicht, weil er neues Staatsoberhaupt wurde, sondern weil er auf den vermeintlich armen Diener losgegangen ist – wegen ein paar Stiften.

„Charles weiß genau, was er will. Und Charles hasst Ungenauigkeit, er hasst Unpünktlichkeit und in dieser Situation ist es einfach mit ihm durchgegangen“, erklärt der RTL-Adelsexperte den uncharmanten Zug des neuen Königs. Ihm sei aber definitiv keine böse Art zu unterstellen, unterstreicht er im gleichen Zuge. „Er ist gerade zum König proklamiert worden und dann liegen da zwei Stifte. Ich wäre genauso verwirrt gewesen.“ Ausbaden musste es sein Sohn William kurz darauf. Aber Michael Begasse verrät: Auch Prinz William kann ausrasten! Auch wenn man es dem „netten, jungen Familienvater nicht ansieht.“

Im Video: Das "Stifte-Gate", über das die ganze Welt spricht

Arroganz-Anfall von König Charles

Begasse: Charles ist keine Maschine!

Und man darf auch nicht vergessen: Auch ein König wie Charles III ist im Grunde nur ein Mensch wie jeder andere. Und als solcher hatte er nur zwei Tage zuvor seine geliebte „Mummy“, Queen Elizabeth II (†96), verloren!

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„Und wenn da mal vielleicht der Blick ein bisschen schärfer ist oder der Ton ein bisschen schneller, ja, ich würde sagen, das ist überhaupt kein Grund, ihm irgendwas vorzuwerfen“, nimmt Michael Begasse den frischgebackenen King in Schutz. Schließlich hat Charles – im Gegensatz zu seinen Geschwistern Anne, Andrew und Edward – keine Zeit groß zu trauern. Er muss direkt als König funktionieren. Und in einem Moment voller Trauer, sollte man da auch mal ein wenig Dünnhäutigkeit verzeihen. (vne)

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