Wurde Sandra bei "Love Island" gezielt als Böse dargestellt?

Sandra Janina ist nicht gerade glücklich darüber, wie sie in der vergangenen Love Island-Staffel nach außen gewirkt hat! Am 28. September fand nach vier Wochen das große Finale auf der RTL2-Liebesinsel statt. Die blonde Sandra war zuvor als Granate in die Show nachgerückt und hatte durch die Verpartnerung mit Showkollege Henrik Stoltenberg für mächtig Trouble gesorgt, schließlich war der zuvor noch mit Kontrahentin Aurelia Lamprecht zusammen. Auf viele Zuschauer wirkte Sandra deswegen eher unsympathisch. Doch dafür sei eigentlich nur der Schnitt der Sendung verantwortlich, wie die Blondine nun im Netz ausplauderte!

Sandra ist offenbar ziemlich angefressen davon, wie schlecht der Sender sie bei “Love Island” habe aussehen lassen. “Ich wurde einfach als die Böse dargestellt. Ich bin nicht sauer, aber dadurch ist viel unberechtigter Hass entstanden und manche Personen wurden anders dargestellt, als sie eigentlich sind. Gerade hinter den Kameras”, erklärte sie in einer Instagram-Fragerunde.

Eine Szene ist ihr dabei besonders in Erinnerung geblieben: Im Laufe der Staffel musste sie mit Aurelia zu einem Doppeldate mit den beiden Granaten Kevin Zotter und Murat Turan gehen – im Schnitt sei das Rendezvous ganz anders rübergekommen, als es tatsächlich gewesen ist: “Ich habe erst nach zwei Stunden einen Satz gesagt: ‘Ich bin glücklich vercoupelt, dass ihr Bescheid wisst.’ Das wurde an den Anfang geschnitten und als ob ich nur darüber geredet hätte. Ich sollte die Böse sein und wurde auch so dargestellt. Alles Gute, was ich zu Aurelia gesagt habe, wurde nie ausgestrahlt“, schloss sie ab.


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