"Das sieht teuer aus": Knacken diese Ringe die 10.000-Euro-Marke?

Schmuck und Edelsteine finden sich in der ewigen Rekorderlösliste der ZDF-Trödelshow "Bares für Rares" viele. Gab's heute einen Neuzugang?

Zwei Diamantringe hauten Horst Lichter fast um: "Mächtig Schmuck mitgebracht, mein lieber Scholli!" Der Moderator vermutete, dass da einige Tausender auf dem "Bares für Rares"-Tisch zusammenkamen. Fragte sich nur, wie viele. © ZDF
Der Moderator rang um Worte: "Das sind aber mal zwei … – wie würde jetzt Waldi sagen? Das sind zwei Klopper!" Die Weißgold-Ringe mit Diamanten und einem Smaragd aus den 60er-Jahren waren definitiv eine Schau! © ZDF
"Der andere ist ein klassischer Diamantring. In der Mitte sitzt ein wirklich schöner Einkaräter", stufte die Expertin auch die Qualität des zweiten Rings im "mittleren bis oberen Bereich" ein. © ZDF
Die Expertise bestätigte die Hoffnungen von Brigitte Forster auf eine hübsche Summe. Beide Schmuckstücke ihrer Mutter lagen 25 Jahre lang nur im Tresor. Vom Erlös würde die ehemalige Immobilienmaklerin aus Schnaittenbach in den Urlaub fahren. © ZDF
"Ich sag 10.000!", haute die Besitzerin der beiden Klunker-Ringe ihre Wunschvorstellung geradewegs hinaus. "Na, warum auch nicht? Kann man doch mal machen!", bekräftigte Horst Lichter, der von der hohen Summe nicht sonderlich schockiert schien. © ZDF
Expertin Wendela Horz behielt ebenfalls die Fassung: "Als Neukaufpreis beim Juwelier wäre das ein Schnäppchen." Doch Horst Lichter ahnte es bereits: "Aber wir sind jetzt nicht beim Juwelier, sondern aus zweiter Hand." Deshalb lag der geschätzte Wert mit rund 5.000 Euro nur bei der Hälfte des Wunschpreises. © ZDF
Frau Forster versuchte dennoch ihr Glück bei den Händlern. "Das sieht teuer aus", erkannte Walter Lehnertz mit sicherem Blick – und sparte sich sogleich sein typisches 80-Euro-Einstiegsgebot. Susanne Steiger wäre bereit gewesen, 4.500 Euro auf den Tisch zu legen. © ZDF
Viel zu wenig für die Verkäuferin: "Dann nehm ich's wieder mit. Von den Händlern hätte ich mir auf jeden Fall ein höheres Gebot gewünscht", so die resolute Dame. © ZDF
Einig wurden sich die Händler dafür mit dem Verkäufer eines Kinderdreirads aus den 1950er-Jahren, das man in ein Rad umbauen konnte. Mit 200 Euro war die Rarität gut bezahlt. © ZDF
Auch die 400 Euro für eine ungewöhnliche Rauchquarz-Brosche aus den 50er- oder 60er-Jahren lagen über dem Schätzwert. © ZDF
Eine handgefertigte Wiener Silberschale mit Henkel aus der Zeit zwischen 1922 und 1930 brachte dem Verkäufer 300 Euro ein. © ZDF
Und eine Kirchturmuhr aus den 30er-Jahren fand für 1.250 Euro einen willigen Abnehmer. © ZDF
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