Diese spannenden "Titanic"-Fakten kanntet ihr sicher nicht

Bereit für spannende Einblicke hinter die Kulissen von Titanic? Heute Abend läuft der kultige Streifen mit Leonardo DiCaprio (47) und Kate Winslet (46) auf Vox. Der Film aus dem Jahre 1997 ist mittlerweile Kult und kaum einer hat den Untergang des Luxus-Passagierschiffs noch nicht auf den Bildschirmen gesehen. Doch auch den eingefleischten Fans dürften ein paar dieser Details vielleicht noch nicht bekannt sein. Promiflash fasst euch anlässlich der heutigen Ausstrahlung die interessantesten „Titanic“-Insider zusammen.

Jack Dawson vs. Joseph Dawson
Leo spielte in der tragischen Romanze Jack Dawson – und tatsächlich war auch ein Mann namens Dawson an Bord der „echten“ Titanic, die 1912 südöstlich von Neufundland untergegangen war. Der hieß jedoch Joseph und starb auf dem sinkenden Schiff. Die Grabstätte des damaligen Passagiers ist heute ein Touristenmagnet für Filmliebhaber. Das Lustige: Regisseur James Cameron (67) kannte diesen Fakt selbst nicht – er fand erst nach den Dreharbeiten heraus, dass der Filmliebling einen realen Namensgeber hat.

Improvisierte Szenen
Wie später herauskam, wurde bei mehreren Stellen im Film improvisiert. So hatte Leonardo in der berühmten Zeichenszene wohl ein paar nervöse Texthänger und bügelte die durch eigene Ideen wieder aus. „Geh zum Bett, äh, zur Couch“, stammelte er als Jack in der finalen Version. Eigentlich hätte der Schauspieler Kate Winslet alias Rose aber lediglich mit dem Satz „Geh zur Couch“ eine klare Anweisung erteilen sollen. Auch die Spuckszene soll teilweise anders geplant und letztlich improvisiert gewesen sein. Genau wie eine legendäre und mit bekannteste Szene aus dem Streifen. Als Jack am Bug steht und „Ich bin der König der Welt“ schreit – ging dieser Satz auf die Kappe des Darstellers. Im Drehbuch standen die Worte jedenfalls nicht.

Unterkühlung
Nach dem Untergang des Schiffes versuchten Jack und Rose sich vergeblich zusammen über Wasser zur halten und dem Tod im eiskalten Wasser zu entgehen. Im Film ist es zwar Jack, der nicht überlebt, beim Dreh war es aber Rose-Darstellerin Kate, die gesundheitliche Probleme bekam. Das Wasser am Set sei so kalt gewesen, dass sie sich damals eine Unterkühlung zugezogen habe.

One-Chance-Szene
Als die „Titanic“ einen Eisberg rammt und sich langsam, aber sicher ihrem Untergang nähert, gibt es nur einen einzigen Versuch, die Szene zu filmen, in der ein Treppenaufgang geflutet wird. Der Grund: Das komplette Setting wurde dabei zerstört – und der Nachbau des originalgetreuen 20er-Jahre-Treppenhauses hätte komplett erneuert werden müssen.

Echte Bilder und Zitate
Nicht nur Zitate von Überlebenden des Schiffsunglücks wurden in das Filmspektakel integriert – als Liebhaber von Schiffswracks setzte Regisseur James auch auf Bilder, die die Überreste der RMS Titanic am Meeresgrund zeigen. Ihm sei es wichtig gewesen, zu verdeutlichen, dass es sich nicht nur um eine fiktive Handlung, sondern eine wahre Tragödie handelt.


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