Er bestätigt "GoT"-Ableger mit Jon Schnee

Autor George R. R. Martin (73), Schöpfer der "Das Lied von Eis und Feuer"-Saga, ist ein Mann klarer Worte. Und so hat er auf seiner offiziellen Webseite "Not A Blog" ohne Umschweife zu den Gerüchten um einen neuen "Game of Thrones"-Ableger mit Kit Harington (35) in der Hauptrolle Stellung bezogen: "Ja, es ist eine Jon-Schnee-Serie in der Mache. Der Bericht von 'The Hollywood Reporter' stimmte zum größten Teil."

Die Serie trage demnach vorerst den Arbeitstitel "Snow" und sei eine von insgesamt vier Projekten neben "House of the Dragon", das bereits ab 22. August 2022 hierzulande bei Sky anlaufen wird. Tatsächlich befinde sich "Snow" bereits ebenso lange in Planung, wie die drei anderen Serien "The Thousand Ships", "Sea Snake" aka "Nine Voyages" sowie "The Hedge Knight". "Aus welchem Grund auch immer wurde es ['Snow', Anm. d. Red.] nie angekündigt oder geleaked… bis jetzt."

Hat sich Emilia Clarke verplappert?

Martins Blogeintrag bezieht auch Stellung zu einem Interview von "Game of Thrones"-Star Emilia Clarke (35), die sich gegenüber der BBC zu dem Ableger geäußert hat. Kit Harington "hat mir davon erzählt. Ich weiß, dass es existiert und kommen wird", so Clarke. Und mehr noch: "Soweit ich das verstehe, hat Kit die Idee dazu gehabt, er ist also vom Start an mit dabei."

Dies bestätigte auch Martin nun noch einmal offiziell: "Ja, es war Kit Harington, der mit der Idee an uns herangetreten ist." Wer als Drehbuchautoren und Showrunner eingeplant sind, könne er zwar noch nicht verraten. "Aber auch sie hat Kit mitgebracht, sein eigenes Team – und es ist großartig."

Wann beziehungsweise ob "Snow" oder eine der anderen drei Serien wirklich gedreht werden, sei laut Martin noch nicht sicher. "Alle vier dieser Nachfolger sind noch in der Drehbuch-Phase." Es gebe zahlreiche Gründe, warum ein Skript nie seinen Weg zu einer Pilotfolge, geschweige denn einer ganzen Serie findet. "So funktioniert das Geschäft." An einem mangelnden Interesse an einer Rückkehr von Fanliebling Jon Schnee dürfte es jedenfalls nicht scheitern.

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