"Ferris macht blau"-Stars feiern Reunion

1986 sorgte ein Film aus den USA für viel Freude: “Ferris macht blau”. Jetzt trafen sich die Darsteller aus dem Streifen wieder und plauderten einige Details über die Dreharbeiten aus.

Mit Titelheld Ferris alias Matthew Broderick beginnt in dem Video die muntere Webcam-Reunion, bei der schnell auch Alan Ruck alias Ferris’ bester Kumpel Cameron Frye zugeschaltet wird. Sichtlich erfreut, einander wiederzusehen, stellen sie erschrocken fest: Es ist ganze 15 Jahre her, dass sie sich das letzte Mal in Fleisch und Blut gesehen haben.

Auch “Dirty Dancing”-Star Jennifer Grey ist mit dabei 

Kurz danach sind auch Mia Sara und “Dirty Dancing”-Star Jennifer Grey am Start. Letztere brillierte in der Kultkomödie als die große und garstige Schwester des Schulschwänzers, Jeanie Bueller. Sie stellte außerdem auf ihrem Instagram-Profil einige Bilder, die sie und ihre Schauspielkollegen von damals zusammen zeigen. Dazu schrieb sie: “Das Leben geht ziemlich schnell voran.”

Komplettiert wird die Bueller-Reunion von Cindy Pickett und Lyman Ward, die die Eltern der zerstrittenen Kids mimten. Einige der Darsteller und Darstellerinnen hatten sich sogar seit 34 Jahren, also seit der Film herauskam, nicht mehr gesehen.

Schauspieler durften echten Ferrari nie fahren 

Gemeinsam mit Ben Stein, der im Film den vielleicht langweiligsten Wirtschaftslehrer der Kinogeschichte verkörperte, tauschen die Schauspieler und Schauspielerinnen in dem knapp 45 Minuten langen Video unzählige Anekdoten über den Filmdreh aus.

Damals war nicht alles echt: Die Schauspieler erzählen spannende Fakten zum Filmdreh.(Quelle: imago images / ZUMA Press)

Etwa, dass die Nachwuchsstars dem ikonischen (echten) Ferrari nicht zu nahe kommen durften. Nur eine Attrappe durften sie tatsächlich fahren: “Es war ein Ford mit einem Plastik-Ferrari drüber geklebt”, erinnert sich Broderick, der übrigens seit 1997 mit Sarah Jessica Parker verheiratet ist, lachend zurück.

Schmerzhafte Erinnerungen an John Hughes 

Ein Mann wird bei dem herzlichen Wiedersehen schmerzlich vermisst. Regisseur John Hughes verstarb bereits im Jahr 2009 im Alter von 59 Jahren überraschend an einem Herzinfarkt. “Seine Filme handeln von Liebe. Sie sind nicht bösartig, wütend oder niederträchtig, sondern liebenswert (…) und so etwas sehe ich inzwischen selten”, sagt Stein. “Er behandelte Jugendliche mit Respekt”, ergänzt Ruck. Überdeutlich sei dies auch bei Hughes anderem weltbekannten Teenie-Film gewesen, “The Breakfast Club”.

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Als Highlight wurde kurz vor dem Gedenken an Hughes übrigens noch ein prominenter Superfan des Films dazugeholt. Jake Gyllenhaal entpuppt sich im Clip als absoluter “Ferris macht blau”-Experte und kann sogar die Nummernschilder der Hauptfiguren auswendig aufsagen. Da staunt selbst Herr Ferris Bueller höchstpersönlich nicht schlecht.

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