"Woodstock 1999" wird zur "Netflix"-Serie

„Woodstock 1999“ ist vorrangig nur noch als das Horror-Festival bekannt. „Limp Bizkit“ stachelte die Meute zum Randalieren an, während des Sets der „Red Hot Chili Peppers“ brannte es auf einmal, es gab zahlreiche Verletzte und Dehydrierte – rund um ein volles Desaster.

Eigentlich sollte vom 23. bis 25. Juli in Rome, New York das 30. Jubiläum des berühmten „Woodstock“-Festivals von 1969 gefeiert werden, doch daraus wurde nichts. Schlechte sanitäre Anlagen, Regen, Hitze, wütende Bands und ein unzufriedenes Publikum waren die explosive Mischung, die für absolute Horror-Szenen gesorgt haben. Und die waren für die ganze Welt zu sehen, denn „MTV“ übertrug das Ganze auch noch. Jetzt macht „Netflix“ daraus eine Doku-Reihe, bei dem die vielen schlimmen Momente des Festivals noch einmal beleuchtet, aber auch bisher noch unveröffentlichte Archiv- beziehungsweise Behind-the-Scenes-Aufnahmen gezeigt werden sollen. Das berichtet „Deadline“.

Wann die Serie auf der Plattform zum Streamen bereit stehen wird, ist momentan noch unbekannt.

Foto: (c) PRN / PR Photos

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