Zuschauer amüsieren sich über Gastjuror Smudo

In der zweiten Folge von “The Masked Singer” bekam die Jury Unterstützung von Rapper Smudo. Doch statt einer großen Hilfe zu sein, hat der Fanta-4-Star vor allem für jede Menge Lacher gesorgt.

Der Fanta-4-Star warf Namen in den Raum, die kein Zuschauer vor den Fernsehern nachvollziehen konnte und eher für Verwirrung sorgten. So vermutete er zum Beispiel den 70-jährigen Schauspieler Georg Preuße im Flamingo-Kostüm. Unter der Monstronauten-Maske müsste sich laut dem Rapper Marc Marshall, der Sohn von Tony Marshall, verbergen.

Auf Twitter amüsierten sich die Zuschauer über die Vorschläge des Rappers. “Chance, dass Smudo heute noch auf ‘nen Verstorbenen tippt, steigt sekündlich”, scherzte ein User. Ein anderer Nutzer vermutete: “Smudo wird doch dafür bezahlt, dass er falsche Tipps gibt.”

“Ich habe nicht aufgepasst”

Doch auch wenn der Musiker keine Hilfe war, kam der Gastjuror mit seiner Art bei den Zuschauern gut an. Einige wünschten sich sogar einen festen Platz in der Jury für den Rapper. Der sieht das aber vermutlich ein wenig anders. Richtig Lust auf seinen neuen Job bei “The Masked Singer” schien der 52-Jährige nicht zu haben.

Als zum Beispiel das Indizien-Video des Einhorns eingespielt wurde, sagte Smudo danach: “Ich habe nicht aufgepasst.” Er werde fürs Raten bezahlt, “aber nicht, um aufzupassen”. Für diese Aussage wurde der Musiker im Netz gefeiert. “Smudo muss man lieben”, schrieb ein Zuschauer kurz darauf. “Ich bin da ganz bei Smudo, ich habe auch nicht hingehört”, meinte ein weiterer Zuseher.

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Ob Smudo in den kommenden Wochen noch einmal in der Jury sitzen wird, ist nicht bekannt. Normalerweise ist pro Staffel jeder Gastjuror nur einmal dabei. Welche Stars in den nächsten Folgen Ruth Moschner und Rea Garvey unterstützen werden, gibt ProSieben immer erst kurz vor der Show preis. 

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